Dabei betrifft es diesmal nicht die digitalen Akteure. Die Deutsche Post hat den nächsten Höchstwert auf der Beschwerdeskala erreicht. Im Jahr 2022 gingen insgesamt 43.500 Beschwerden bei der Bundesnetzagentur ein. Damit waren es rund dreimal so viel wie jemals zuvor (2021 waren es 15.118).

Zwar richten sich die Beschwerden gegen die gesamte deutsche Brief- und Paketbranche, die meisten Meldungen über verspäteter und verlorene Sendungen beziehen sich allerdings auf den Marktführer, die Deutsche Post. Nach Behördenangaben kommt die Post auf einen Anteil von rund 91 % der negativen Verbrauchererfahrungen, die der Bundesnetzagentur gemeldet wurden.

Die Deutsche Post spricht von lokalen Problemen, einem hohen Krankenstand und Problemen bei der Suche nach Arbeitskräften.

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